Ein besonderer Christstollen im Advent

Zum Barbaratag gibt es in diesem Jahr etwas Besonderes: Der Förderverein Besucherbergwerk Grube Bindweide bietet einen Barbarastollen an, der im Stollen in Steinebach/Sieg „gereift“ ist. Der etwa 500 g schwere Barbarastollen kostet 10,-- Euro. Er ist nach einer eigens entwickelten Rezeptur hergestellt worden. Sein besonderes Aroma erhält er durch die Lagerung „unter Tage“.

Wenn Sie Stollen vorbestellen möchten, rufen Sie an bei Konrad Schwan unter der Nummer 02747 7814 oder senden eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Am Sonntag, 1. Dezember 2019 ab 13.00 Uhr ist das Barbarastollen-Fest in Steinebach

An diesem Tag können Sie die Stollen am Bergwerk kaufen oder auch ein Stück mit einer Tasse Kaffee probieren. Weiter gibt es Gebäck, das im Bergwerk gereift ist. Es gibt noch ein kleines Beiprogramm. Vor allem aber ist die Grubenschmiede ab 13.00 Uhr geöffnet.

In der Grubenschmiede können an diesem Tag Kinder und Erwachsene beim Schmieden zusehen und helfen. Wir erstellen sogar weihnachtliche Motive.

Genießen Sie diesen 1. Adventssonntag mit leckerem Stollen bei Kerzenschein und Feuer.

Am eigentlichen Barbaratag, 4. Dezember ist um 18.00 Uhr ein Gottesdienst in der Steinebacher Kirche. Dieser wird traditionsgemäß vom Männergesangverein Eintracht Steinebach und einer Abordnung der Bergleute aus dem Besucherbergwerk mitgestaltet.

„Ein frohes Glückauf zur Börse“, hieß es am Sonntag zum Auftakt der 24. Schmuckstein- und Mineralienbörse im Gebhardshainer Rathaus. Gut ein Dutzend Aussteller und Händler aus nah und fern hatte den Sitzungssaal des Rathauses in ein kleines, aber feines Mekka für Sammler und Hobbyfreunde so ziemlich aller Altersgruppen verwandelt. „Nicht die Menge macht`s, sondern die Qualität“, war sich Organisator Konrad Schwan vom Förderverein des Besucherbergwerks Grube Bindweide sicher. Auf insgesamt rund 50 Metern Börsentischen bot sich den Besuchern ein bunter Querschnitt aus der Welt roher und geschliffener Steine.

Am Rande kamen auch Sammler historischer Bergbauartikel auf ihre Kosten. Förderverein-Vorsitzender und VG-Bürgermeister Bernd Brato, der die Börse eröffnete, rief zum Erhalt der Tradition auf und sagte: „Möge der Kreis der Bergbau- und Heimatfreunde immer noch größer werden!“ Ebenfalls Gebhardshains Ortsbürgermeister Jürgen Giehl warb für die Faszination edler Steine und bergbaulicher Raritäten. Insofern war es dem Bergwerks-Förderverein wieder einmal gelungen, das Publikum mit einer ausgewogenen Palette zu begeistern und zu neuen Ideen zu beflügeln.

Dass die Steinkunde sehr spannend sein kann, zeigte Thomas Hüter aus dem hessischen Rödermark, der als „Nussknacker“ uralte mexikanische Steindrusen halbierte und dabei so manches Geheimnis lüftete. Viele Familien mit Kindern zeigten sich erfreut, dass nicht bloß kostspielige Steine zum Kaufen lockten, sondern auch erschwingliche und dennoch spannende Sammelstücke. Für das eigene Hobby daheim zählen ohnehin ideelle Werte wie persönliches Gefallen und Geschmack viel mehr als Handel und Wertanlage. Oft half der Blick durchs Mikroskop, um dem Zauber der Natur so richtig auf die Spur zu kommen. So mancher Steinbrocken, der einst in namhaften Erzrevieren von Bergmanns Hand mühevoll zu Tage gefördert wurde, gilt heute als stummer Zeitzeuge für handwerklichen Fleiß sowie bescheidenen Wohlstand aus der Zeit der Erzknappen. Weiter im Trend liegt der große Sammelbereich für Gesundheitssteine und Geschenkartikel. In diesem Zusammenhang informierte Gabi Heinbach aus Niederfischbach über Kraft und Schönheit der Steine. Zahlreiche historische Stücke aus dem Siegerländer Eisenerzbergbau hatte Uwe Spamer aus Herborn mitgebracht. Ebenfalls am Tisch von Norbert Büdenhölzer aus Herdorf blieb kaum ein Sammelwunsch offen. Der Teilnehmer mit der weitesten Anreise war übrigens Joachim Moosmann aus Heidelberg.

Foto und Text: Joachim Weger

Einige Hundert Fans edler Steine kamen am Sonntag bei der Schmuckstein- und Mineralienbörse in Gebhardshain auf ihre Kosten.
In Steinebachs Untertagewelt bahnt sich ein ungewöhnliches Zusammenspiel an. Es ist die noch junge Teamarbeit zwischen Bergmannsstand und Bäckerhandwerk. Ein neues Projekt könnte schon bald, wenn denn alles planmäßig läuft, im Besucherbergwerk Grube Bindweide für Schlagzeilen sorgen: „Stollen im Stollen!“ Auf den ersten Blick wirkt der Begriff ein wenig rätselhaft, doch die Projektidee hat es in sich. So ist geplant, spezielle Butter- oder Christstollen in Steinebach reifen zu lassen.

Auf Veranlassung des Bergwerks-Fördervereins ist nun ein erster Probelauf gestartet. Es ist vorgesehen, den brotförmigen Stollen aus gehaltvollem Hefefeinteig wochenlang im kühlen und dunklen Stollen der Grube Bindweide zu lagern und in frischer Bergluft reifen zu lassen. „Gut Ding braucht Weile“, lautet das Motto im Bindweide-Team. Sollte der Probelauf gelingen, könnten später im Echtbetrieb die fertigen Stollen aus dem Stollen vielleicht zum Barbaratag am 4. Dezember in feierlichem Rahmen verkostet werden. Längst weiß man in Fachkreisen der Deutschen Innungsbäcker, dass die Reife eines butterig-saftigen Christstollens entscheidend für den Geschmack ist. Als beste Umgebung gilt das natürliche Klima in Höhlen und Bergwerksstollen.
Auch in der „Bindweide“ mit ganzjährig gleichbleibendem Grubenwetter ist von idealen Bedingungen auszugehen. Bei hoher Luftfeuchte und verhältnismäßig niedrigen Temperaturen (um 10 Grad) soll die altbekannte Spezialität gut durchziehen und sich mit dem typischen Stollenaroma zum einzigartigen Gaumenschmaus entwickeln. Schon lange hat man in Steinebach versucht, die Idee „Stollen im Stollen“ in die Tat umzusetzen. Doch es fehlte bisher an Fachleuten, die das Projekt in die Hand nehmen. Trotz preisgekrönter Vorbilder, etwa im Erzgebirge und im Vogtland, traute hierzulande so mancher Bäcker von altem Schrot und Korn dem Vorhaben nicht so recht. Bei spannender Herausforderung sei das Risiko für eine gelungene Versuchsreihe unter Tage einfach zu hoch, hieß es. Doch kürzlich wendete sich das Blatt, als nämlich Andreas Kohlhas aus Hachenburg Interesse am Versuchsprojekt zeigte. Der erfahrene Bäckermeister und Produktionsleiter vom Backhaus Hehl bereitete eine Marche von gut 50 Probestollen mit verschiedenen geschmacklichen Varianten vor, die jetzt in der „Bindweide“ lagern. „Die frischen Stollen waren 60 Minuten im Ofen, und jetzt folgt die Reife“, sagte Kohlhas im Kreis des Grubenteams.
Bevor die Stollen mit der Grubenbahn 370 Meter in den Berg transportiert und dort in einem Querschlag eingelagert wurden, erfolgte im Bahnhof erst einmal ein Geschmackstest durch die Mitarbeiter. Immerhin ist beabsichtigt, geschmackliche Veränderungen im Zuge des Reifeprozesses zu erkennen. Um später ein optimales Resultat zu erzielen, werden die Stollen unter Tage sorgsam in unterschiedlichen Hüllen gelagert. Sogar an den Schutz des Backwerks vor tierischen Fans wie Fledermäuse ist gedacht. Am Lagerort sind ohnehin wöchentliche Kontrollen inklusive Geschmackstests nötig. Förderverein-Geschäftsführer Konrad Schwan meldete sich jetzt übrigens freiwillig als erste Stollen-Testperson. Der klassische Christstollen aus wertgebenden Bestandteilen wie Butter, Mehl, Milch, Rosinen, Marzipan und anderen Füllungen hat vielerorts eine lange Tradition. Mit Puderzucker bestreut erinnerte der Stollen ursprünglich an das in Tücher eingewickelte Christkind. Der seit Jahrhundertern besonders in bergbaulichen Regionen beliebte winterliche Kuchen, auch als altes Fastengebäck bekannt, blieb oft bis in die Osterzeit genießbar.

Foto: - In der Grube Bindweide in Steinebach begann jetzt der Probelauf zum Projekt „Stollen im Stollen“. Unmittelbar vor dem Einlagern der 50 Probestollen durfte natürlich ein erster Geschmackstest nicht fehlen.

Foto und Text: Joachim Weger
Mit festlichem Gottesdienst, einem zünftigen Bergmannsessen sowie einer Saisonbetrachtung per Diavortrag wurde jetzt in Steinebach der Barbaratag gefeiert. Gemäß langjähriger Tradition lebte am Dienstag, am liturgischen Patronatstag der Heiligen Barbara, vielerorts ein gutes Stück Brauchtum wieder auf.
Auch im alten Bergmannsdorf Steinebach kommt dem Barbaratag am 4. Dezember eine besondere Bedeutung zu. In der Dorfkirche „Sankt Barbara“ fand wieder ein feierlicher Gedenk- und Dankgottesdienst zu Ehren der legendären Schutzheiligen statt. „Wenn wir zur Grube steigen, wenn sich Gefahren zeigen, beschütze uns, oh Barbara“, sang der Steinebacher Männerchor „Eintracht 1893“.
Als Zeichen der Verbundenheit nahm eine Gruppe des Besucherbergwerks „Grube Bindweide“ in schwarzen Bergkitteln sowie mit Fahne und flackerndem Geleucht teil. In Liedern und Gebeten kam das „Danke“ an den wahren Bergherrn zum Ausdruck. Alle Beteiligten blicken nämlich auf eine gut und gesund verlaufende Grubensaison mit weit über 5000 Besuchern zurück. „Wir sind heute froh, auf der Basis solch einer Tradition den Barbaratag feiern zu dürfen“, sagte Pfarrer Rudolf Reuschenbach.

Zum Tagesausklang traf sich die ehrenamtliche Belegschaft von Schmiede und Grube im Gasthof „Zum Stollen“. Bürgermeister Bernd Brato rief dem aktiven Helferteam ein frohes „Glückauf“ zu und lobte den beachtlichen Eifer der „Bindweider“ im Umgang mit der bergbaulichen Tradition. Ein Diavortag ließ die gesamte Saison 2018 Revue passieren, wobei es auch Neuigkeiten gab. Dazu zählt der jüngste Prototyp aus der Grubenschmiede: Über das Mini-Kreuz aus gehämmertem Eisen, aus dem vielleicht mal eine Kleinserie für kirchliche Anlässe entstehen soll, durfte sich jetzt Pfarrer Reuschenbach freuen.

Im gesamten Heimatgebiet ist die Barbaraverehrung tief verwurzelt. Neben den kirchlichen und bergbaulichen Gedenkfeiern sind etliche Volksbräuche überliefert. Bekannt sind die Barbarazweige. Es sind Zweige von Obstbäumen, die am liturgischen Gedenktag, am 4. Dezember, geschnitten und in eine Vase in der Wohnung gestellt werden. Die Zweige sollen dann bis zum Heiligen Abend blühen und am Christfest als Zeichen des neuen Lebens die Wohnung schmücken, getreu dem Vers:
„Knospen an Sankt Barbara, sind zum Christfest Blüten da!“
Sogar etliche Bauernregeln, meist mit Ausblick auf das Wetter, sind überliefert. Da heißt es zum Beispiel: „Sankt Barbara mit Schnee, im nächsten Jahr viel Klee!“

Das weltweite Brauchtum, das neben dem Siegerländer Bergmannsstand in vielen weiteren Berufsgruppen gepflegt wird, geht zurück bis ins 3. Jahrhundert. Gemäß der Legende ließ sichBarbara, die Tochter eines heidnischen Kaufmanns in Kleinasien, gegen den Willen des Vaters taufen. Sie hatte sich damit standhaft zum Christentum bekannt. Der strenge Vater wollte sich damit nicht abfinden und ließ seine Tochter gefangen nehmen. Barbara aber nahm mit Glaubensstärke sogar den Tod in Kauf. Am Tag es Todesurteils blühte jener alte Kirschzweig wundersam auf, den sie zuvor in ihrer Zelle in einen Wasserkrug gesteckt hatte. „Dies soll der Anfang eines neuen Lebens sein“, lautete Barbaras Überzeugung.

Text und Foto: Joachim Weger
Um die schwere Arbeit, vor allem aber um Frohsinn und Humor der Erzknappen, drehte sich jetzt alles beim Besuch des deutschen Moderators, Autors, Humorist und Schauspielers Pierre M. Krause im Bergmannsdorf Steinebach. Der für seinen trockenen Humor und schräge Gesten bekannte Show-Moderator befand sich mit einem Fernsehteam auf Dreh-Tour für die neue Beitragsreihe „Pierre M. Krause Show“, die voraussichtlich im April als klassische 30-minütige Late-Night-Show im SWR ausgestrahlt wird. „Absurd, schlagfertig und schräg“, heißt es in einer Note. Eigentlicher Zielpunkt der jüngsten Tour war jetzt das Besucherbergwerk Grube Bindweide, wo die Gäste mit Petra Stockschläder und Werner Becker vom Förderverein mal zur etwas anderen „Schicht“ anfuhren. Treue Begleiter in Steinebachs Untertagewelt waren während der gut zweistündigen Führung amüsante Beobachtungen, schrille Fragen und heitere Gespräche. Sogar ulkige Streiche, für die damals trotz schwerster Arbeit immer noch Zeit blieb, kamen zur Sprache. Auf der Suche nach interessanten Menschen, tollen Stories sowie allerlei Berufen und Hobbys tourt der 40-jährige Moderator aus Karlsruhe durch ganz Deutschland. Bei seinem Besuch im Westerwald sollte nun der Bergbau als typischer Faktor im Mittelpunkt stehen. „Der Beitrag soll humorvoll und unterhaltsamen werden“, lautete der Wunsch des Fernsehteams.

Text und Foto: Joachim Weger

Am Samstag, den 01.11.2014 wird zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr der neue Film mit Götz George in der ARD ausgestrahlt. Der Kriminal-Thriller des renommierten „Tatort“-Regisseurs und Grimme-Preisträgers Kaspar Heidelbachs erzählt die verstörende Geschichte eines Ex-Sträflings, der nach 30 Jahren im Gefängnis wieder in seine Heimat, ein Bergbausiedlung im Ruhrgebiet, zurückkehrt.

Joseph Komalschek, gespielt von Götz George, wurde für den Mord an einer jungen Mutter und ihrem Säugling verurteilt. Die Tat gestand Komalschek nie ein und die Leichen wurden nie gefunden. Die Rückkehr des „Monsters“ setzt die kleine Bergmannssiedlung in helle Aufregung. Vor allem der in der Zwischenzeit pensionierte Polizist Klaus Barner (Manfred Zapatka), der den mutmaßlichen Doppelmörder damals verhaftete, hat ein besonderes Interesse an dem Heimkehrer. Auch der junge Polizist Tom Barner (Hanno Koffler) und seine Kollegen hängen sich Rund um die Uhr an die Fersen des Ex-Sträflings. Zwischen der Polizei und dem Straftäter Komalschek entsteht ein aufregendes Katz-und-Maus-Spiel, welches den Film zu einem abgründigen Psychokrimi werden lässt.

Der visuell eindrucksvolle Thriller findet sein Szenenbild in dem unterirdischen Labyrinth eines stillgelegten Bergwerks. Komalschek gelingt es immer wieder, trotz seines fehlenden Beins, welches er in einer Schießerei verlor, seinen Bewachern zu entwischen. Er begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit, die Ihn immer wieder unter Tage führt.

Die Kulisse für das unterirdische Labyrinth des verlassenen Bergwerks lieferte das Besucherbergwerk Grube Bindweide. Das 40-köpfige Filmteam um den Regisseur Kaspar Heidelbach nutzte die ursprüngliche und natürliche Kulisse des Besucherbergwerks für die Inszenierung des Psychothrillers. Im Mai 2014 wurde unter erschwerten Bedingungen, 100 Meter unter der Erde, ein unterirdisches Filmstudio eingerichtet. Eine Woche dauerten die Dreharbeiten, die alle Untertageszenen und die Aus- und Einstiege in die Stollen lieferte.

Am Samstag den 01.11.2014 ist der Film um 20.15 Uhr in der ARD zu sehen. Die Liste der Hauptdarsteller umfasst neben Götz George prominente Namen wie Hanno Koffler, Hannelore Elsner, Thomas Thieme, Manfred Zapatka, Hans-Martin Stier, Wilfried Hochholdinger, Anna Fischer, Angelika Bartsch, Marita Breuer, u.v.m.

C.E.

"Götz George" ist der Name, der in diesen Tagen die Gerüchte in der Region um die Grube Bindweide anheizt. Im Mai wird die Grube Bindweide zum Drehort für einen neuen ARD-Film mit Götz George in der Hauptrolle. Es wird nicht, wie bereits vermutet wurde, ein neuer "Tatort" sein, auch wenn Regisseur Kaspar Heidelbach und Schauspieler Götz George für die "Tatort"-Serie bekannt sind. 
Der 90-minütige Film, der in Teilen in dem Beucherbergwerk gedreht wird, ist ein Drama, welches in einem stillgelegten Bergwerk spielt. Hier wird, laut Drehbuch, eine Leiche vermutet, die bereits viele Jahre dort versteckt worden sein könnte. 

Die rotbraunen Stollen und Gänge der Grube Bindweide, das tropfende Grubenwasser und die besondere Stimmung des alten Bergwerks überzeugten die Produktionsfirma Eyworks aus Köln mit dem Produzenten Tim Rostock sofort. Der technische Aufwand für den Dreh untertage ist aber enorm. Ab dem 19. Mai wird das Bergwerk erst für die Szenen hergerichtet. Anschließend werden die Dreharbeiten in wenigen Tagen durchgeführt.
Das Besucherbergwerk muss natürlich in dieser Zeit geschlossen bleiben.

Das Besucherbergwerk Grube Bindweide wurde in den vergangenen Monaten vollständig modernisiert. Das Besucherzentrum, der Förderturm und die Grubenschmiede werden am 17.05. und 18.05.2014 mit einer großen Eröffnungsfeier eingeweiht. 
Wer den Drehort und die einmalige Stimmung untertage erleben möchte, erhält an diesen Tagen, noch vor Beginn der Dreharbeiten, die Gelegenheit.
Der Besucherbetrieb der Grube Bindweide wird seinen regulären Besucherbetrieb dann ab dem 01.06.2014 aufnehmen.